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Die Ergebnisse

qualitative Forschung.

Es wurde rein qualitativ erforscht, wie Smart Glasses eingesetzt werden können, um den Alltag der Klient:innen der Lebenshilfe zu erleichtern. Mit den Forschungsmethoden wurde eine strukturierte und übersichtliche literarische Basis erhoben sowie ein ausführliches Konzept zur Umsetzung einer kenntnisreichen Fokusgruppe mit Workshop erstellt.

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Da dieses Projekt sich noch in der Anfangsphase befand, stellte eine fundamentale literarische Ausarbeitung des aktuellen Stands der Wissenschaft die Basis dar. Mithilfe einer systematischen Literaturrecherche wird die weiterführende Forschung unterstützt. Auch das Aufzeigen der Möglichen Einsetzungsmöglichkeiten in der Lebenshilfe Tirol wurde analysiert.

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Mittels der Systematic Literature Review konnten durch schematisches Verwenden von Key Words über 11.000 potentielle Ergebnisse aus 6 Suchportalen gefunden werden. Diese wurden nach dem PRISMA Schema selektiert, wodurch 149 relevante Publikationen verwendet wurden.

Systematische Literaturrecherche

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Aus der Fokusgruppe mit anschließendem Workshop konnten mithilfe von 4 Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen der Lebenshilfe sowohl Herausforderungen als auch mögliche Szenarien für die Anwendung von Smart Glasses erörtert werden. Großes Potential wurde im selbstständigen Wohnen wie z.B. beim Rasenmähen, Tische abwischen, Mobilität, Kochen oder beim Einkauf wahrgenommen. Herausforderungen wurden definiert und die Implementierung kritisch hinterfragt.

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Anhand mehrerer Fragestellungen wurden die Chancen und Risiken mit den Expert:innen der Lebenshilfe eroiert:

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  • Frage 1: Wo sehen Sie Chancen bei der Implementierung von Smart Glasses in der LH?

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  • Frage 2: Für welche Persona, denken Sie, dass die Verwendung von Smart Glasses sinnvoll sein könnte?

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  • Frage 3: Wie würden Sie die Implementierung von Smart Glasses in der Lebenshilfe umsetzen?

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Aus der gefundenen Literatur wurde deutlich, inwieweit Augmented Reality bereits Anwendung in unterschiedlichsten Bereichen findet. Die gewonnenen Erkentnisse aus der Literatursuche und jene  aus der Gruppendiskussion mit den Expert:innen der Lebenshilfe gleichen einander.

Es wurde zudem festgehalten, dass es kein universelles Entscheidungsschema, bezüglich des Umgangs der Technologie der Klient:innen, geben kann. Die Frage, ob eine Person fähig ist mit der Unterstützungstechnik umgehen zu können oder nicht muss immer individuell abgestimmt werden.  

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Fazit

Fokusgruppe & Workshop

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